Solaranlage Vor- und Nachteile

Das neue Jahr hat gerade begonnen und Sie stellen sich als stolzer Immobilienbesitzer vielleicht die Frage: Lohnt sich eine Solaranlage im Jahre 2021? Fakt ist jedenfalls, dass sich die Investition in eine Solaranlage lohnen muss. Denn nach einer gewissen Zeit sollten sich die Investitionskosten für solch eine Anlage amortisiert haben. Die Solaranlage ist nämlich Renditeobjekt.

Die Nachteile einer Solaranlage

Die Investition in eine Solaranlage begegnet vornehmlich folgenden Nachteilen:

Gerade letzter Punkt schlägt bezogen auf das Jahr 2021 sehr negativ zu Buche. Denn mit Stand Januar 2021 beträgt die Einspeisevergütung für kleinere Photovoltaikanlagen nur noch 8,16 ct/kWh. Wenn Sie gerade in den Sommermonaten mit einer Solaranlage überschüssigen Solarstrom produzieren, können Sie diesen in das öffentlich zugängliche Stromnetz einspeisen. Allerdings liegen die Kosten für die Stromerzeugung mit Stand Januar 2021 zwischen 10 und 13 ct/kWh. Eine Volleinspeisung und die Einspeisung in das öffentliche Stromnetz gegen Entgelt sind somit wenig lukrativ geworden.

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Die Vorteile einer Solaranlage

Demgegenüber bietet eine Photovoltaikanlage regelmäßig folgende Vorteile:

Beim Faktencheck sollten die vorbezeichneten Vorteile einer Solaranlage keineswegs ignoriert werden. An erster Stelle steht natürlich der ökologische Fußabdruck, welcher beim Betreiben einer Photovoltaikanlage sehr gering ausfällt. Folglich tun Sie als Besitzer eines Hauses mit einer Solaranlage etwas Positives für die Umwelt.

Nicht umsonst wird hier von Nachhaltigkeit gesprochen. Nachhaltigkeit bedeutet vor allem, dass die geschöpfte Solarenergie im Prinzip grenzenlos und damit stets erneuerbar ist.

Wenn Sie Ihr eigenes Zuhause mittels Solarenergie beheizen, dann verfügen Sie über eine günstige Energiequelle. Zu bedenken ist hier, dass mit Stand Januar 2021 der durchschnittliche Strompreis bei 31 ct/kWh liegt. Demgegenüber stehen die Kosten für die Erstellung von Strom über eine Solaranlage zwischen 10 und 13 ct/kWh.

Dieser deutliche Preisunterschied rechnet sich regelmäßig mit der Zeit. Dies vor allem dann, wenn Sie hauptsächlich Strom für den Eigenbedarf produzieren. Zudem sind Sie mithilfe der Solarenergie unabhängig von anderen Stromanbietern und damit vor allem unabhängig von steigenden Strompreisen. Des Weiteren wird Solarenergie nach wie vor noch gefördert.

So bietet Ihnen beispielsweise das sog. Erneuerbaren-Energien-Gesetz regelmäßig ausgezeichnete Fördermöglichkeiten. Neben dieser sog. EEG-Förderung legt beispielsweise die KfW-Bank bestimmte Förderprogramme für die Betreiber von Solaranlagen auf.

Geht es um die Finanzierung ihrer Photovoltaikanlage können Sie somit beispielsweise einen speziellen Solarkredit in Anspruch nehmen. Letztendlich reduzieren sich auf diese Art und Weise die finanziellen Risiken, die mit einer Investition in eine Solaranlage verbunden sind.

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Fazit

Abschließend bleibt festzuhalten, dass auch im Jahre 2021 der Faktencheck für die Investition in eine Photovoltaikanlage spricht. Dies trifft für Sie besonders in dem Fall zu, wenn Sie für Ihr Zuhause einen Verbrauch von 2000 bis 3000 Kilowatt pro Stunde aufweisen können.

Die Vorteile in die Investition einer Photovoltaikanlage überwiegen unter diesen Umständen folglich auch im Jahr 2021 die mit einer solchen Investition verbundenen Nachteile.

2 Gedanken zu „Solaranlage Vor- und Nachteile

  • Meine Mutter spricht nun seit einigen Jahren davon, auf unserem Dach Solaranlagen installieren zu lassen. Ich bin von der Idee absolut begeistert. Wie ihr anspricht, ist das einfach nachhaltiger und es gibt heutzutage auch gute Förderungsmöglichkeiten.

  • Wir leben sehr ländlich in einem Einfamilienhaus mit einem großen Dach und überlegen uns auch eine Photovoltaikanlage anzuschaffen. Die Vorteile der Nachhaltigkeit und des verringerten ökologischen Fußabdruckes sprechen doch sehr für eine Anschaffung eines solchen Gerätes. Vielen Dank fr den hilfreichen Artikel!

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