Photovoltaik Förderung 2026: Alle Zuschüsse, Kredite und Förderprogramme im Überblick
Inhaltsverzeichnis:
ToggleWer eine Photovoltaikanlage plant, kann auch 2026 von verschiedenen Förderungen profitieren. Zwar gibt es aktuell keinen bundesweiten Investitionszuschuss für Solaranlagen, dennoch stehen Hausbesitzern zahlreiche Fördermöglichkeiten zur Verfügung.
Dazu gehören die gesetzlich garantierte Einspeisevergütung, zinsgünstige KfW-Kredite, steuerliche Vorteile sowie regionale Förderprogramme von Bundesländern und Kommunen. Je nach Wohnort lassen sich dadurch mehrere Tausend Euro sparen.
In diesem Artikel erfahren Sie, welche Photovoltaik-Förderungen 2026 verfügbar sind, welche Voraussetzungen gelten und wie Sie die Fördermöglichkeiten optimal miteinander kombinieren.
Photovoltaik Förderung: Das wichtigste in Kürze!
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Es gibt 2026 keinen bundesweiten Zuschuss für Photovoltaikanlagen.
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Die wichtigste Förderung bleibt die Einspeisevergütung nach dem EEG.
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Über den KfW-Kredit 270 können bis zu 100 % der Investitionskosten finanziert werden.
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Photovoltaikanlagen und Stromspeicher profitieren weiterhin von 0 % Mehrwertsteuer.
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Erträge aus vielen privaten PV-Anlagen sind einkommensteuerfrei.
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Zahlreiche Städte, Gemeinden und Bundesländer bieten zusätzliche Zuschüsse an.
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Regionale Förderungen lassen sich häufig mit KfW-Krediten kombinieren.
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Welche Photovoltaik Förderungen gibt es 2026?
Auch im Jahr 2026 gibt es in Deutschland mehrere Fördermöglichkeiten für Photovoltaikanlagen. Zwar wurde die klassische Förderung über hohe Einspeisevergütungen in den letzten Jahren deutlich reduziert, dennoch profitieren Hausbesitzer weiterhin von verschiedenen finanziellen Vorteilen.
Zu den wichtigsten Förderungen gehören:
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die Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
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zinsgünstige Kredite wie der KfW-Kredit 270
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die 0 % Mehrwertsteuer auf Kauf und Installation
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steuerliche Vorteile, insbesondere bei der Einkommensteuer
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regionale Zuschüsse von Bundesländern, Städten und Gemeinden
Je nach Standort und Anlagengröße können diese Förderungen mehrere Tausend Euro Einsparung bedeuten. Besonders wichtig: Viele Förderprogramme lassen sich miteinander kombinieren, wodurch sich die Gesamtkosten einer Photovoltaikanlage deutlich reduzieren lassen.
In den folgenden Abschnitten zeigen wir Ihnen im Detail, welche Förderungen es gibt und wie Sie diese optimal nutzen.
Einspeisevergütung als wichtigste Förderung
Die Einspeisevergütung ist auch 2026 die wichtigste bundesweite Förderung für Photovoltaikanlagen. Wer nicht selbst verbrauchten Solarstrom in das öffentliche Stromnetz einspeist, erhält dafür eine gesetzlich garantierte Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).
Die Höhe der Vergütung hängt von der Anlagengröße, dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme sowie der gewählten Einspeiseart (Überschuss- oder Volleinspeisung) ab. Für neue Photovoltaikanlagen bis 10 kWp liegt die Einspeisevergütung aktuell bei 7,78 Cent pro eingespeister Kilowattstunde.
Der große Vorteil: Die Vergütung wird nach der Inbetriebnahme für 20 Jahre plus das Inbetriebnahmejahr garantiert. Dadurch erhalten Betreiber langfristige Planungssicherheit und zusätzliche Einnahmen durch ihre Photovoltaikanlage.
Allerdings hat sich die Bedeutung der Einspeisevergütung in den letzten Jahren verändert. Da Haushaltsstrom heute deutlich teurer ist als die Vergütungssätze, ist der Eigenverbrauch in den meisten Fällen wirtschaftlich attraktiver. Die Einspeisevergütung bleibt dennoch ein wichtiger Baustein zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage.
Mehr Informationen finden Sie in unserem ausführlichen Ratgeber zur Einspeisevergütung für Photovoltaik.
KfW Förderung 270
Neben der Einspeisevergütung spielt der KfW-Kredit 270 eine zentrale Rolle bei der Förderung von Photovoltaikanlagen. Dabei handelt es sich nicht um einen Zuschuss, sondern um einen zinsgünstigen Kredit, mit dem sich bis zu 100 % der Investitionskosten finanzieren lassen.
Gefördert werden:
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Photovoltaikanlagen
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Planung, Installation und Nebenkosten
Der Kredit kann von Privatpersonen, Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen beantragt werden und wird über die jeweilige Hausbank abgewickelt.
Vorteile des KfW-Kredits 270:
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niedrige Zinssätze ab dezeit 3,75% (Juni 2026) im Vergleich zu klassischen Krediten
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lange Laufzeiten und flexible Rückzahlungsmöglichkeiten
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kombinierbar mit anderen Förderungen
Wichtig: Die Antragstellung muss vor Beginn des Projekts erfolgen. Nachträglich kann die Förderung nicht mehr beantragt werden. Der KfW-Kredit ist besonders sinnvoll für alle, die ihre Photovoltaikanlage finanzieren möchten, ohne das gesamte Kapital sofort aufbringen zu müssen.
0 % Mehrwertsteuer auf Photovoltaik
Eine der wichtigsten finanziellen Entlastungen für Photovoltaikanlagen ist die Mehrwertsteuer von 0 %. Seit 2023 entfällt die Umsatzsteuer beim Kauf und der Installation von PV-Anlagen vollständig.
Das bedeutet konkret:
Auf Solarmodule, Wechselrichter, Stromspeicher sowie die komplette Installation wird keine Mehrwertsteuer mehr erhoben. Dadurch reduziert sich der Gesamtpreis einer Anlage direkt um rund 19 %.
Die Regelung gilt für:
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Photovoltaikanlagen auf Wohngebäuden
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Anlagen bis zu 30 kWp
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Stromspeicher, die zusammen mit der PV-Anlage installiert werden
Vorteil:
Die Förderung wird automatisch berücksichtigt – es ist kein Antrag notwendig. Die 0 % Mehrwertsteuer gehört zu den größten finanziellen Vorteilen für Hausbesitzer und macht Photovoltaik deutlich günstiger als noch vor wenigen Jahren.
Steuerliche Vorteile für PV-Anlagen
Neben direkten Förderungen profitieren Betreiber von Photovoltaikanlagen 2026 auch von erheblichen steuerlichen Vorteilen. Diese reduzieren die laufenden Kosten und erhöhen die Wirtschaftlichkeit der Anlage deutlich.
Für viele private PV-Anlagen gilt:
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Einkommensteuerbefreiung: Einnahmen aus Photovoltaikanlagen bis 30 kWp auf Einfamilienhäusern sind in der Regel von der Einkommensteuer befreit.
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Umsatzsteuer entfällt: Durch die 0 %-Regelung beim Kauf und der Installation entsteht meist keine Umsatzsteuerpflicht mehr.
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Vereinfachte Bürokratie: Viele Betreiber müssen keine aufwendigen Steuererklärungen mehr für ihre PV-Anlage abgeben.
Vorteil:
Die Kombination aus steuerlichen Erleichterungen und sinkenden Anschaffungskosten macht Photovoltaik heute deutlich attraktiver als noch vor wenigen Jahren.
Die genauen steuerlichen Regelungen können sich je nach individueller Situation unterscheiden. Im Zweifel empfiehlt sich eine kurze Rücksprache mit dem Steuerberater.
Regionale Förderungen nach Bundesland
Neben den bundesweiten Förderungen spielen regionale Zuschüsse eine entscheidende Rolle bei der Finanzierung von Photovoltaikanlagen. Diese Förderprogramme werden von Bundesländern, Städten oder Kommunen angeboten und können die Investitionskosten erheblich reduzieren.
Je nach Standort sind Zuschüsse von 500 bis über 10.000 € möglich – insbesondere bei Kombinationen aus Photovoltaikanlage, Stromspeicher und Wallbox.
Welche Förderungen gibt es konkret?
Die Förderlandschaft in Deutschland ist sehr unterschiedlich:
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Einige Bundesländer bieten regelmäßige Förderprogramme (z. B. für Speicher oder Klimaschutzmaßnahmen)
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Andere setzen eher auf kommunale Programme in Städten
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Manche Regionen haben aktuell keine aktiven Förderungen, starten aber regelmäßig neue Programme
Zusätzlich bieten viele Städte eigene Zuschüsse an, die unabhängig vom Bundesland beantragt werden können.
Regionale Programme konzentrieren sich häufig auf folgende Bereiche:
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Photovoltaikanlagen (Investitionszuschüsse pro kWp)
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Stromspeicher (Förderung pro kWh Speicherkapazität)
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Wallboxen und Ladeinfrastruktur
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Energiemanagement-Systeme und Smart Meter
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Kombinationen aus PV + Wärmepumpe oder E-Mobilität
Besonders attraktiv sind Förderprogramme, die mehrere Komponenten gleichzeitig unterstützen.
Übersicht der Photovoltaik-Förderungen nach Bundesland (Stand 2026)
|
Bundesland |
Landesweite Förderung vorhanden? |
Hinweise |
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Baden-Württemberg |
Teilweise |
Förderkredite und Programme der L-Bank, teilweise auch für Speicher |
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Bayern |
Nein |
Keine landesweite PV-Förderung, aber zahlreiche kommunale Zuschüsse |
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Berlin |
Ja |
Umfangreiche Förderprogramme über die IBB, insbesondere für Speicher und PV-Anlagen |
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Brandenburg |
Teilweise |
Einzelne kommunale Förderprogramme verfügbar |
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Bremen |
Teilweise |
Lokale Förderprogramme möglich |
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Hamburg |
Teilweise |
Förderungen über Klimaschutz- und Energieprogramme |
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Hessen |
Teilweise |
Regionale Förderprogramme und zinsgünstige Darlehen verfügbar |
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Mecklenburg-Vorpommern |
Teilweise |
Fördermöglichkeiten über Landesprogramme und Kommunen |
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Niedersachsen |
Teilweise |
Vor allem kommunale Förderungen |
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Nordrhein-Westfalen |
Ja |
Verschiedene Förderprogramme für PV, Speicher und Energiewende-Maßnahmen |
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Rheinland-Pfalz |
Teilweise |
Kommunale Zuschüsse und regionale Förderungen |
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Saarland |
Teilweise |
Förderungen insbesondere für Speicher und Unternehmen möglich |
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Sachsen |
Ja |
Förderprogramme insbesondere für größere PV- und Speicherlösungen |
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Sachsen-Anhalt |
Teilweise |
Regionale Förderprogramme verfügbar |
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Schleswig-Holstein |
Teilweise |
Einzelne Förderprogramme und Kommunalzuschüsse |
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Thüringen |
Teilweise |
Vor allem kommunale Förderangebote |
Wichtig: Förderprogramme ändern sich regelmäßig. Viele Städte und Gemeinden bieten zusätzliche Zuschüsse für Photovoltaikanlagen, Stromspeicher oder Wallboxen an. Deshalb lohnt sich vor jeder Investition ein Blick auf die aktuellen Förderangebote vor Ort.
Förderung für Batteriespeicher
Stromspeicher werden in Deutschland deutlich seltener gefördert als noch vor einigen Jahren. Viele Bundesländer haben ihre Speicherprogramme mittlerweile eingestellt oder durch regionale Förderangebote ersetzt. Dennoch können Hausbesitzer auch 2026 noch von verschiedenen Fördermöglichkeiten profitieren.
Besonders häufig werden Batteriespeicher über kommunale Programme oder in Kombination mit Photovoltaikanlagen gefördert. Dabei erfolgt die Förderung meist als direkter Zuschuss pro installierter Kilowattstunde Speicherkapazität oder als pauschaler Investitionszuschuss.
Ein weiterer indirekter Fördervorteil ist die 0 %-Mehrwertsteuer. Wird der Stromspeicher zusammen mit einer Photovoltaikanlage installiert, entfällt auch hier die Umsatzsteuer vollständig. Dadurch reduzieren sich die Anschaffungskosten um rund 19 %.
Wie hoch sind die Förderungen für Stromspeicher?
Die Höhe der Förderung variiert je nach Region und Programm. Typische Zuschüsse liegen bei:
| Förderung | Typische Höhe |
|---|---|
| Kommunale Zuschüsse | 200 – 3.000 € |
| Landesprogramme | 500 – 5.000 € |
| 0 % Mehrwertsteuer | 19 % Preisvorteil |
Lohnt sich ein Stromspeicher auch ohne Förderung?
Ja. Durch die stark gesunkenen Speicherpreise sind Batteriespeicher heute deutlich wirtschaftlicher als noch vor wenigen Jahren. Während ein Stromspeicher 2015 häufig mehr als 10.000 € kostete, liegen die Kosten für moderne Heimspeicher heute meist zwischen 4.000 und 8.000 €.
Zusätzlich erhöhen Stromspeicher den Eigenverbrauch erheblich. Statt Solarstrom für 7-8 Cent pro kWh einzuspeisen, kann dieser später selbst genutzt werden und ersetzt Netzstrom für etwa 30 Cent pro kWh. Dadurch verbessert sich die Wirtschaftlichkeit der gesamten Photovoltaikanlage.
Tipp: Prüfen Sie vor dem Kauf unbedingt regionale Förderprogramme Ihrer Stadt oder Gemeinde. Viele attraktive Speicherförderungen werden heute nicht mehr auf Landes-, sondern auf kommunaler Ebene angeboten.
Förderung für Balkonkraftwerke
Auch Balkonkraftwerke werden in einigen Regionen Deutschlands gefördert. Zwar gibt es derzeit keine bundesweite Förderung, jedoch bieten zahlreiche Städte, Gemeinden und Energieversorger Zuschüsse für steckerfertige Solaranlagen an.
Die Förderhöhe liegt meist zwischen 100 und 500 € pro Balkonkraftwerk. Dadurch lassen sich die Anschaffungskosten teilweise um mehr als 30 % reduzieren.
Gefördert werden in der Regel:
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Balkonkraftwerke bis 800 Watt Einspeiseleistung
-
Solarmodule inklusive Wechselrichter
-
teilweise auch Montagesysteme und Batteriespeicher
Besonders aktiv sind viele Großstädte, die den Ausbau privater Solarenergie unterstützen möchten. Da die Förderbudgets häufig begrenzt sind, werden Anträge oft nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ bewilligt.
Lohnt sich ein Balkonkraftwerk auch ohne Förderung?
Ja. Moderne Balkonkraftwerke kosten heute meist zwischen 400 und 1.000 € und können je nach Standort jährlich 300 bis 800 kWh Strom erzeugen. Dadurch sind Einsparungen von 100 bis 250 € pro Jahr möglich.
Die meisten Anlagen amortisieren sich deshalb bereits nach wenigen Jahren – selbst ohne zusätzliche Förderung.
Vor dem Kauf sollten Sie prüfen, ob Ihre Stadt, Gemeinde oder Ihr lokaler Energieversorger aktuell Zuschüsse für Balkonkraftwerke anbietet.
Fazit: Welche Photovoltaik Förderung lohnt sich 2026?
Auch 2026 gibt es weiterhin attraktive Fördermöglichkeiten für Photovoltaikanlagen, auch wenn sich der Fokus klar verschoben hat: Statt hoher Einspeisevergütungen stehen heute vor allem steuerliche Vorteile, günstige Finanzierung und ein hoher Eigenverbrauch im Mittelpunkt. Wer die verschiedenen Förderungen wie 0 % Mehrwertsteuer, KfW-Kredit und regionale Zuschüsse sinnvoll kombiniert, kann die Investitionskosten deutlich senken und die Wirtschaftlichkeit der Anlage spürbar verbessern.
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Ich war nicht komplett im Klaren, was die Photovoltaik-Förderung angeht. Deshalb habe ich im Internet mehr Informationen hierzu gesucht. Nun habe ich dank euch genau das gefunden, was ich suchte.
Vielen Dank für diesen Beitrag zum Thema Photovoltaik. Gut zu wissen, dass nun auch die steuerlichen Abschläge entfallen. Ich denke, dass ich nun nochmal über eine Photovoltaik nachdenken werde.