Photovoltaik Inbetriebnahme 2019


Photovoltaik Inbetriebnahme
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Bei der Planung einer Photovoltaik Inbetriebnahme gibt es einige Dinge zu beachten. Sonst kann es passieren, dass es zu Fehlern bei der Montage kommt. Am einfachsten ist es, sich fĂŒr die Planung an einen Fachbetrieb zu wenden. Schließlich wird fĂŒr die Photovoltaik Inbetriebnahme nicht nur eine geeignete FlĂ€che benötigt, sondern ebenso eine Baugenehmigung. Wer absolut sichergehen möchte, dass bei der Planung der Photovoltaik Inbetriebnahme nichts vergessen wird, kann eine entsprechende Checkliste zur Hilfe nehmen. Hier werden wichtige Faktoren bei den Aufstellungsmöglichkeiten, Standortbedingungen, Konzeptionen und Auslegungen angesprochen sowie wichtige Hinweise zu den rechtlichen Bedingungen gegeben. Auf diese Weise sind alle Voraussetzungen fĂŒr die Photovoltaik Inbetriebnahme auf einem Blick sichtbar.

 

Photovoltaik Inbetriebnahme: Die Installation

FĂŒr die fachgerechte Installation zur Photovoltaik Inbetriebnahme muss ein ausgewiesener Elektriker beauftragt werden. Schließlich werden bei der Installation der verschiedenen Module mehrere Leitungen vom Dach in das Haus verlegt. Gleichzeitig sind die unterschiedlichen Montagesysteme nicht immer gleich aufgebaut. WĂ€hrend bei einigen Systemen Steckerverbindungen vorhanden sind, muss bei den anderen die Modulanschlussdose geöffnet werden, um die AnschlĂŒsse zu verdrahten. Doch auch die sogenannten Wechselrichter sind bei der Installation zur Photovoltaik Inbetriebnahme unabdingbar, ebenso wie der Anschluss ans öffentliche Stromnetz. All diese Arbeiten sind mit einem hohen Risiko verbunden, da nur ein Spezialist die richtigen Handgriffe kennt.


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Der Anschluss

Der Anschluss an das öffentliche Stromnetz ist fĂŒr die richtige Photovoltaik Inbetriebnahme notwendig. Auf diese Weise können die HauseigentĂŒmer ihren erzeugten Strom in das öffentliche Netz einspeisen. Dabei ist es den Nutzern selbst ĂŒberlassen, ob nur der nicht benötigte Strom eingespeist wird oder ob alles. Jedoch hat die EinspeisevergĂŒtung fĂŒr die Photovoltaik Inbetriebnahme gezeigt, dass eine gesamte Stromeinspeisung lohnenswerter ist. Wie genau der Anschluss der Anlage funktioniert, hĂ€ngt von den örtlichen Gegebenheiten ab und kann bei den lokalen Energieversorgern erfragt werden.

 


Die Inbetriebnahme

FĂŒr die vorschriftsmĂ€ĂŸige Stromerzeugung bei der Inbetriebnahme muss ein Inbetriebnahmeprotokoll vorhanden sein. Dieses Protokoll enthĂ€lt alle wichtigen technischen Informationen der Anlage und dient als Versicherung fĂŒr die Netzbetreiber. Das Inbetriebnahmeprotokoll wird dem HauseigentĂŒmer vom Elektriker ausgefĂŒllt, nachdem dieser den Netzanschluss der Photovoltaikanlage installiert hat. Dabei werden die technischen Parameter der Photovoltaikanlage gemessen und zusammen mit den elektrischen Messewerten notiert. Auf diese Weise kann spĂ€ter ĂŒberprĂŒft werden, ob bei der Photovoltaik Inbetriebnahme alles korrekt abgelaufen ist und ob die Anlagen den Normen BGV A2 und VDE 0100 Teil-610 entsprechen. Gab es bei der Photovoltaik Inbetriebnahme keine Schwierigkeiten kann die Photovoltaikanlage mit der Stromproduktion beginnen.

Photovoltaik Blitzschutz

BlitzeinschlĂ€ge können fĂŒr die Photovoltaik Inbetriebnahme ein großes Risiko darstellen. Besonders dann, wenn die Anlage den höchsten Punkt am Haus ausmacht. Um nun zu verhindern, dass es zu schweren SchĂ€digungen der Photovoltaikanlage kommt, ist daher ein Blitzschutz unerlĂ€sslich. Dieser Blitzschutz kann die Anlagen vor einem direkten Blitzeinschlag sowie vor Überspannungen schĂŒtzen, wobei diese beiden Faktoren als „Àußerer“ und „innerer“ Blitzschutz bezeichnet werden. Kommt es nach der Photovoltaik Inbetriebnahme zu einem direkten Blitzeinschlag, wird der Blitz mittels Erdung ins Erdreich abgeleitet. Dies geschieht mithilfe von Blitzfangstangen bzw. DrĂ€hte, die sich etwa 2 Meter entfernt von den Modulen befinden. Bei Überspannungen dagegen kommt der innere Blitzschutz zum Einsatz. Dazu befinden sich in den Modulen „Varistoren“, welche als spannungsabhĂ€ngiger Widerstand dienen.

 

Die BerĂŒcksichtigung der Schnee- und Windlast bei der Inbetriebnahme

Photovoltaik Schneelast
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Faktoren, welche ebenfalls die Photovoltaik Inbetriebnahme beeinflussen können sind Schnee und Wind. Mitunter sind diese Witterungen sogar so schlimm, dass es zu schweren SchĂ€digungen an den Photovoltaikmodulen kommt. Um dies zu verhindern, gibt es bestimmte Hilfestellungen, um innerhalb der Region die Windlast und Schneelast zu bestimmen. Eine starke Windlast stellt innerhalb des gesamten Jahres ein Problem fĂŒr die Inbetriebnahme da. Schließlich kann der Sog einmal so heftig sein, dass eines der Solarmodule vom Dach herunter gerissen wird. Um dies zu verhindern, mĂŒssen zusĂ€tzliche Dachbefestigungen vorgenommen werden, damit die Photovoltaikmodule zusĂ€tzlichen Halt bekommen. Die Schneelast hingegen spielt bei der Photovoltaik Inbetriebnahme nur im Winter eine wichtige Rolle. Trotzdem kann es vorkommen, dass bei hohen Schneemengen ein ziemliches Gewicht auf der Anlage liegt. Damit die Photovoltaikanlage dadurch nicht kaputt geht, muss das Schneeaufkommen, in die Betriebs- und Planungsphasen mit aufgenommen werden. Des Weiteren sollte ein besonders starkes Schneeaufkommen vom Dach entfernt werden, um die Photovoltaik Inbetriebnahme nicht zu gefĂ€hrden.

 

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Photovoltaik Inbetriegnahme: Der Diebstahlschutz

Photovoltaik Diebstahl
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Eine Photovoltaik Inbetriebnahme ist am Anfang immer mit hohen Kosten verbunden. Aus diesem Grund sollten HauseigentĂŒmer nicht vergessen, ihre Photovoltaikanlagen vor Diebstahl zu schĂŒtzen. Dies ist wichtig, da es sonst fĂŒr die Betroffenen sehr teuer werden kann. Besonders auf landwirtschaftlichen GebĂ€uden, welche sich meist außerhalb der Ortschaften befinden und daher sehr abgelegen sind, sind DiebstĂ€hle nicht ausgeschlossen. Wer sich nach der Photovoltaik Inbetriebnahme fĂŒr einen Diebstahlschutz entscheidet, kann grob zwischen zwei Varianten wĂ€hlen, die mechanischen Vorkehrungen oder der elektronische Diebstahlschutz. Bei den mechanischen Vorkehrungen geht es lediglich darum, die Demontage, z. B. mithilfe von Einwegschrauben zu erschweren. Jedoch hat dies zur Folge, dass sich die Module auch bei eigenen Reparaturen schwer entfernen lassen. Anders der elektronische Diebstahlschutz, der ebenfalls bei einer Photovoltaik Inbetriebnahme genutzt werden kann. Hierbei sorgen z. B. integrierte Chips, dass die Module ohne Sicherheitscode nicht verwendet werden können.

Gewerbe anmelden

Bei einer Inbetriebnahme werden Anlagen mit einer ModulflĂ€che von bis zu 30mÂČ als „klein“ bezeichnet. Diese Photovoltaikanlagen befinden sich in der Regel auf privaten WohnhausdĂ€chern und benötigten keine gewerbliche Anmeldung. Zwar möchten HauseigentĂŒmer mit diesen Anlagen durchaus Strom sparen, trotzdem wird der Gewinn welcher daraus entsteht nur als „geringfĂŒgige gewerbliche TĂ€tigkeit“ angesehen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass EigentĂŒmer von „kleinen“ Photovoltaikanlagen keine Photovoltaik-Gewerbeanmeldung nach einer Photovoltaik Inbetriebnahme vornehmen können. Anders sieht es aus, wenn die Anlage ĂŒber eine gewisse GrĂ¶ĂŸe verfĂŒgt bzw. wenn höhere Gewinne bei der Photovoltaik Inbetriebnahme erzielt werden. Da sich diese Regeln jedoch innerhalb der BundeslĂ€nder unterscheiden, sollten sich EigentĂŒmer dieser Anlagen vorab ĂŒber die Gewerbeanmeldung informieren.

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