Photovoltaik

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Trifft Licht auf eine Solarzelle, so entsteht eine elektrische Spannung. Verantwortlich dafür ist ein physikalischer Effekt, vergleichbar mit dem Drehen eines Fahrraddynamos. Die positiv geladenen Teilchen bewegen sich zum Pluspol und die negativen zum Minuspol. Es entsteht eine Spannung. Wird dieser Stromkreis zwischen beiden Polen beispielsweise mit einer Glühlampe geschlossen, entsteht Strom, und die Lampe leuchtet. Doch ähnlich wie beim Fahrraddynamo erzeugt der Rotor nur dann Energie wenn er angetrieben wird. Eine Solarzelle erzeugt dann Strom, wenn Licht auf die Oberfläche der Zelle trifft. Die Zellen werden in einem Modul verschweißt und gegen allerlei Umwelteinflüsse haltbar gemacht. Heute kennen wir unterschiedliche Energiearten wie beispielsweise Wind- oder Wasserkraft, Bioenergie oder Geothermie. Doch auch die Sonnenergie gehört zu den „erneuerbaren“ Energiequellen“; mit Ihre Hilfe kann man auf relativ einfache Art und Weise elektrische Energie erzeugen kann. Die Solarenergie ist eine sehr umweltfreundlich Energiegewinnung und kann auf eine praktisch „unerschöpfliche“ Energiequelle zurückgreifen: unsere Sonne. Die Sonnenenergie ist also nicht ohne Grund eine der beliebtesten Energieformen, mit der man derzeit arbeiten kann. Die Sonne ist „gratis“ und bietet eine gute Alternative zu umweltschädlichen Energieträgern.

 

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Heizung

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Eine Heizung dient der Erwärmung von Räumen. Man unterscheidet in der Gebäudeheiztechnik zwischen Zentralheizung und Einzelheizkörper. Die Zentralheizung befindet sich meist im Keller und ist das Steuerelement der gesamten Heizungsanlage. Diese versorgt die einzelnen Heizkörper mit Wärme. Die wohl gängigsten Methoden eine Zentralheizung zu betreiben, sind Heizungen mit Öl oder Gas. Man spricht hier von einer Öl- beziehungsweise Gasheizung. Meistens werden die einzelnen Heizkörper mit Warmwasser oder Wasserdampf aufgewärmt. Es wird hierbei von Wärmezufuhr gesprochen. Es gibt heutzutage verschiedene Heizkörperelemente. Die wahrscheinlich bekannteste Heizung ist die Röhren- und die Rillenheizung, gefolgt von der Flachkörperheizung. Außerdem gibt es heute auch moderne Flächenheizungen. Zum Beispiel in Form eines Spiegels. Teilweise fallen die Heizelemente gar nicht mehr auf, da sie ins Wohnbild integriert sind.
Als Steuerelement der einzelnen Heizkörper dienen sogenannte Heizkörperthermostate. Die gängigsten Thermostate sind die Manuellen. Diese lassen sich meistens von Stufe 1 bis Stufe 5 aufdrehen. Zusätzlich gibt es die 0 zum kompletten Ausstellen der Heizung und einen Frostschutz. Dieser befindet sich zwischen der 0 und der 1 und ist meist in Form einer Mondsichel dargestellt.
Heute gibt es aber auch neuere und energiesparendere Heizkörperthermostate. Diese sind digital. Hierbei lässt sich die Temperatur über ein Rädchen manuell einstellen. Dadurch wird Energie gespart. Außerdem lassen sich moderne Heizkörperthermostate mit dem Smartphone via Bluetooth steuern. Es kann sogar eine Komfort- und Absenktemperatur eingestellt werden. Außerdem können somit bestimmte Tageszeiten eingestellt werden, an denen die Heizung wärmer heizen soll. In der Nacht hingegen kann sie die Temperatur wieder absenken.
Die wohl modernsten Heizkörperthermostate sind die digitalen Raumthermostate, die sich an der Wand montieren lassen. Somit kann die Temperatur per Touchdisplay bequem eingestellt werden. Es gibt verschiede Arten von Heizungen.

Gasheizung

Pelletheizung

Erdwärmepumpe

Solarthermie

Luftwärmepumpe

Blockheizkraftwerk

Elektroheizung

Hackschnitzelheizung

Ölheizung

Eisspeicher


Ökostrom

ÖkostromUnter „Ökostrom“ versteht man Energie, die aus erneurbaren und umweltfreundlichen Quellen gewonnen wird. Heute zählen dazu Sonnenenergie, Windkraftenergie, Erdwärmeenergie, Meeresenergie (Meeresströmungs- und Gezeitenenergie), Bioenergie und Wasserkraftenergie. Die größte Energiequelle bildet dabei die Sonnenenergie, weil auf die Erde eine Menge an Energiue eingestrahlt wird, die den aktuellen Bedarf der gesamten Menschheit um das 10000-fache übersteigt. Allerdings gibt es heute gewaltige Probleme bei der Anpassung der Infrastruktur an die Nutzung der Solarenergie. Ähnliche Probleme gibt es bei der Windkraft- und Meresenergie, weil diese Energiearten keine konstante Energiemengen garantieren können, sodass es große Probleme bei der Einspeisung der so gewonnenen Energie ins Netz gibt. Das Gewinnen der Energie durch Wasserkraftwerke ist mit hohen Kosten bei der Errichtung der Staudämme verbunden. Außerdem muss man aufpassen, dass es zu keiner Verunreinigung kommt, was wederum große Ausgaben bedingt. Die Erdwärmeenergie kann nicht überall auf der Welt gewonnen werden. Daher wird vor allem die Bioenergie als die Kosteneffizienteste angesehen. Die kann unter Ausnutzung der Energie von Nutzpflanzen gewonnen werden, wobei die dafür erforderliche Ackerfläche nicht sehr groß ist. Das ist insofern wichtig, als der Anbau der Energiepflanzen die Sicherung der Grundversorgung der EU nicht gefährden wird. Aus diesem Grunde spielen Energiepflanzen eine wichtige Rolle in der Strategie der Umstellung der Energiewirtschaft Deutschlands aus erneurbare Quellen. Der so gewonnene Ökostrom wird mindestens 15 % des gesamten Energiebedarfes decken. Und zusammen mit anderen Varianten von Ökostrom wird er spätestens 2050 100% des gesamten Energiebedarfes Deutschlands decken. Besonders optimistische Prognosen gehen sogar davon aus, dass die volständige Umstellung der Energiewirtschaft auf den Ökostrom bis 2030 abgeschlossen wird. Deswegen ist der Ökostrom die Energie der Zukunft.

Ökostrom

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