Die neue Küche

Die Gestaltung und Einrichtung der Küche ist eine der schönsten, aber auch eine der schwierigsten Aufgaben beim Hausbau. Sie freuen sich schon und sind ganz ‚heiß‘ darauf, bald in ‚Ihrer‘ Traumküche zu stehen und zu werkeln? Freuen Sie sich – aber bevor Sie auch nur einen einzigen ersten Handgriff für den Innenausbau tun, überlegen Sie sich genau, was Sie tun, und wie das Ergebnis aussehen soll. Küche ist nicht gleich Küche.
Der beste und wichtigste Ratschlag vorab: Für den Innenausbau Ihrer Küche sollten Sie sich einen möglichst detaillierten Plan machen. Je besser und genauer Sie planen, desto weniger kann anschließend schiefgehen. Tatsächlich ist es so, dass bei einem solchen Vorhaben eine ganze Menge schiefgehen kann. Jeder ernste Fehler wird später Ihre Freude trüben und kann Sie im schlimmsten Fall sogar eine Menge Geld kosten. Deshalb: Alles gut überlegen und gezielt ans Werk gehen!

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Beim Innenausbau ist nicht der Weg das Ziel, sondern umgekehrt

„Der Weg ist das Ziel“, hat Konfuzius einmal gesagt, und in vielen grundsätzlichen Dingen des Lebens hatte er sicher Recht. Beim Innenausbau eines Hauses, der – in diesem Fall – zur ‚richtigen‘ Küche führen soll, ist es allerdings genau umgekehrt. Das Ziel muss den Weg bestimmen. Konfuzius war klug genug, um auch zu sagen: „Der Weise lässt sein, was er nicht (selbst) tun kann“. Wenn er dabei an die Einrichtung einer Küche gedacht haben sollte, was allerdings nicht anzunehmen ist, dann lag er auf jeden Fall richtig.
Vorab gilt es, einige grundlegende Fragen zu klären: Wie soll Ihre Küche aussehen? Wozu soll sie dienen, außer natürlich zum Kochen selbst? Die Frage ist deshalb so wichtig, weil sie über das spätere ‚Funktionieren‘ Ihrer Küche entscheidet. Die Küche war und ist oft nicht nur ein Ort, an dem mehr oder weniger schnell Essen zubereitet werden soll. Das gibt es natürlich auch, aber das wird sicher eher die Ausnahme sein. Wenn es denn so sein sollte, sind Sie möglicherweise relativ schnell fertig. Häufig ist die Küche aber mehr als ein ‚Arbeitsplatz‘. Vielfach ist sie gleichzeitig der Raum, in dem sich alle aus der Familie und häufig auch Gäste treffen. Dann wird hier nicht nur gekocht, manchmal sogar gemeinsam. Zur Ess-Küche erweitert, wird diese Räumlichkeit neben dem Wohnzimmer das wichtigste häusliche Kommunikations-Zentrum, wo mehr stattfindet als nur Kochen und Essen. Die Folge ist klar: Sie brauchen viel mehr Platz für Ihre Küche, als wenn die wirklich nur zum Kochen selbst da sein soll.
Eine andere wichtige Frage ist, unter welchen äußeren Bedingungen Ihr Vorhaben vonstattengehen soll. Wollen Sie nur einen vorhandenen Raum neugestalten? Dann wird der Aufwand relativ gering sein. Bauen Sie ein neues Haus, in das Sie Ihre Küche integrieren wollen? Dann haben Sie weitgehend freie Hand. Oder planen Sie – die schwierigste Aufgabe – eine komplette Neugestaltung vorhandener Räume in einem Gebäude, womöglich auch noch einen Neuzuschnitt einzelner Räume inklusive? Um welche dieser Varianten es auch geht: In allen Fällen, selbst dem scheinbar einfachsten, gibt es eine Reihe von Kriterien, die Sie nicht außer Acht lassen sollten, um nicht in eine selbst gestellte Falle zu laufen.
Auch nicht ohne Belang ist, ob Sie einiges oder sogar möglichst Vieles selbst erledigen möchten, oder ob Sie besser von vornherein externen Sachverstand zu Rate ziehen wollen. In den meisten Fällen ist das zu empfehlen, in vielen wichtig und in nicht zu wenigen Fällen geradezu unabdingbar, spätestens dann, wenn bauliche Veränderungen ins Spiel kommen. Einen Fachmann für Innenausbau zu engagieren, am besten einen, der auf Kücheneinrichtungen spezialisiert ist, kann kein Fehler sein. In bestimmten Fällen kommen Sie um einen Architekten nicht herum. Wenig ratsam ist es, selbst wenn es nicht um einen Neubau geht, selbständig einzelne ‚Gewerke‘ anzulegen und verschiedene Handwerker jeweils bestimmte eng umrissene Aufgaben erledigen zu lassen. Abzuraten ist davon deshalb, weil es spätestens bei den Elektriker-Arbeiten heikel wird. Die müssen vorschriftsmäßig von einem Handwerksmeister, wenn schon nicht selbst ausgeführt, dann aber zumindest von ihm abgenommen und damit amtlich genehmigt werden. Ein weiterer Grund, sich solche Stückelungen gut zu überlegen ist, dass einzelne voneinander unabhängige Handwerker ihre Arbeit sicher hervorragend ausführen werden, aber ohne einen Blick aufs Ganze zu haben. Es kann sich schnell als fatal erweisen, wenn Elektriker, Installateur, Fensterbauer und wer nicht noch alles an einander vorbei arbeiten.

Nicht mit dem Kopf planen, sondern mit dem Zollstock!

Der schönste Plan nützt nichts, wenn er nur in Ihrem Kopf besteht. Beim Innenausbau und der Einrichtung Ihrer Küche geht es um genaue Maße. Bleistift, Papier und Zollstock müssen her. Gut gemeinte Schätzungen sind das Schlimmste, was es gibt. Sie müssen nicht gleich mit Zirkel und Schieblehre arbeiten. Eine Wasserwaage dagegen kann in Sonderfällen, beispielsweise bei Altbauten, durchaus nützlich sein. Ein genauer Grundriss ist jedenfalls das Erste, was Sie haben müssen. Maßstabgetreue und exakt vermessene Zeichnungen der Wände, ein sogenannter Aufriss, sind ebenfalls unabdingbar. Es wird schließlich eine entscheidende Rolle spielen, wo genau die Türen und vor allem die Fenster sitzen. Falls Ihre Küche aus einzelnen Möbeln bestehen soll, was bis in die 1920-er Jahre hinein üblich war und heute durchaus wieder im Trend liegt, haben Sie einigen Spielraum. Wenn Sie aber Schränke und Geräte in Form einer Einbauküche haben möchten, was sich seit der Erfindung der ‚Frankfurter Küche‘ 1926 weitgehend durchgesetzt hat, müssen Sie um die vorhandenen Fensteröffnungen (und eben auch die Türen) irgendwie herum. Sie müssen sie also in den Plan Ihrer Küche integrieren.
Daneben gibt es in nicht seltenen Fällen andere Stolperfallen. Nicht immer ist der als Küche vorgesehene Raum genau rechtwinklig oder gar quadratisch. Was also mit den beispielsweise durch Mauervorsprünge entstandenen Nischen machen? Manchmal erweisen sie sich als Ärgernis, aber oft lassen sie sich sogar ganz hervorragend gewinnbringend nutzen, wenn ausziehbare Wandschränke darin untergebracht werden können. Das muss aber immer stimmig ins Gesamtkonzept passen, damit Sie sich nicht versehentlich ärgerliche Hindernisse schaffen. Die oben erwähnte ‚Frankfurter Küche‘ hatte einen wesentlichen gedanklichen Hintergrund, den Sie auch bei Ihrer eigenen Planung nicht außer Acht lassen sollten. Die Einbauküche war von Anfang an unter anderem dazu gedacht, Wege in der Küche so kurz wie möglich zu halten und Arbeitsabläufe zu vereinfachen. Außerdem sollte die kompakte Gestaltung Freiraum schaffen, um häufig benutzte Geräte griffbereit aufstellen zu können. Stauraum, um sie bei längerer Nicht-Benutzung oder einfach nur zum Putzen wegstellen zu können, sollte natürlich auch vorhanden sein, und natürlich am besten möglichst nahe bei dem Gerät selbst. Brotmaschine, Reiskocher, Fritteuse? Je besser Sie diese oder andere Geräte von Anfang an in Ihre Küche hineindenken, desto einfacheres ‚Arbeiten‘ werden Sie später haben. Der Herd auf der einen Seite, der Schrank mit den Töpfen auf der gegenüberliegenden? Das geht gar nicht! Ein Ausziehschrank im Wendekreis einer Tür? Kommt nicht in Frage. Schäden nicht nur an Ihrem Schrank wären dann geradezu vorprogrammiert.

Kleine Tücken, die der Fantasie Grenzen setzen können

Ihre Fantasie, die auch bei der Küchengestaltung gefragt ist, muss sich leider an einigen vorgegebenen Realitäten orientieren. Wo verlaufen die Stromleitungen? Wo befinden sich Steckdosen? Lassen sie sich bei Bedarf versetzen? Lassen sich zusätzliche Steckdosen installieren, ohne gleich ganze Wände aufreißen zu müssen? Auch ganz wichtig: Wo befinden sich die Wasserleitungen, die Wasseranschlüsse und -abflüsse? Es ist ein heutzutage seltener Sonderfall, aber es gibt ihn immer noch, meistens in sehr kleinen Wohnungen: Wo ist gegebenenfalls der Waschmaschinenablauf?
An ein Detail denken manche Bauherren überhaupt nicht: Die modernsten Küchen zeichnen sich heute oft dadurch aus, dass eine oder mehrere Gasflammen in den Herd integriert sind. Das ist außerordentlich praktisch. Manchmal stellt sich der Wunsch nach einer Gasflamme erst im Nachhinein heraus. Dann ist guter Rat teuer. Hat Ihr Haus einen Gasanschluss? Wenn ja: Ist eine Leitung in die geplante Küche verlegt? Wenn ja, wo ist der Anschluss? Kann nötigenfalls einer hergestellt werden? Es gibt Gasherde, die mit austauschbaren Gaskartuschen ausgestattet sind, aber nicht jedermann mag diese mobile Variante, zumal sie auch einigen Platz erfordert und damit andernorts wegnimmt. Außerdem ist das Schleppen der Kartuschen zum Händler und wieder zurück durchaus mühselig; Die Dinger sind ziemlich schwer.

Alles, nur kein Küchendunst in der Wohnung!

In uralten Zeiten befand sich die Feuerstelle, die zum Heizen diente, und auf der in der Regel auch gekocht wurde, in der Mitte des oft einzigen so zu nennenden Wohnraumes. Oben im Dach war ein Loch, später vielleicht ein Kamin, aber das war, obwohl Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende lang üblich, eine Art zu wohnen und zu kochen, auf die wir in unseren Zeiten gerne verzichten. Rauch und Dunstschwaden durchzogen die gesamte Wohnung und ließen nicht nur je nach Wetterlage die Augen schmerzen, sondern verteilten auch fein säuberlich sämtliches beim Kochen hochstiebende Fett auf den Möbeln und allem, was sich in dem Raum befand. Das ist glücklicherweise passé. Seit diese Geräte in den 1940-er Jahren in den USA entwickelt wurden, haben sich Dunstabzugshauben weltweit durchgesetzt. Bis dahin gab es selbst in der Neuzeit nur ein einziges Verfahren, um sich der unangenehmen Koch- und Bratdünste zu entledigen: Fenster auf und lüften. Wie schön! Jeder, der vorbeikam, wusste sofort, was es zu essen gab… Dunstabzugshauben gibt es inzwischen mit zwei unterschiedlichen Techniken. Die eine Art arbeitet mit einem Abluftverfahren, bei dem die abzuleitenden Dämpfe gefiltert werden, entweder mit Vliesen oder waschbaren Metallfiltern. Die andere nutzt ein Umluftverfahren, bei dem die Dämpfe zwar gefiltert werden, bei dem aber die übrige warme Luft wieder in den Raum zurückgeleitet wird. Die Sympathien für diese Technik halten sich in Grenzen. Solche Geräte werden aber speziell für Niedrigenergiehäuser und Passivhäuser durchaus empfohlen, weil damit ein unerwünschter Wärme- und damit Energieverlust vermieden wird. Nur: Für das meistens eingesetzte Abluftverfahren benötigen Sie einen Kanal, der auf möglichst kurzem Weg durch die Hauswand ins Freie führt. Auch den müssen Sie also unbedingt mit einplanen. Unter Umständen müssen Sie aber auf Nachbarn Rücksicht nehmen.

Es werde Licht – möglichst viel und an der richtigen Stelle

Gerade in der Küche spielt es eine große Rolle, dass ausreichend Beleuchtung vorhanden ist. Das gilt nicht nur für die allgemeine Deckenlampe, die den Raum im Ganzen erhellt. Selbst da stellt sich aber bereits die Frage, ob die Küche auch als Essraum dient. Dann sollte über dem Esstisch eine separate Lampe vorhanden sein. Wichtiger noch ist die Frage der Beleuchtung am Herd. Es ist ja nicht automatisch so, dass ein Fenster an der Seite helles Tageslicht direkt zu Herd und Arbeitsplatz leitet. Es ist nur wenig so unangenehm und unpraktisch, als wenn die Köchin oder der Koch Licht aus dem Rücken bekommt und so gewissermaßen in ihrem oder seinem eigenen Schatten köcheln muss. Also: Es werde Licht, und zwar abseits der allgemeinen Raumbeleuchtung dort, wo geschnippelt und gebrutzelt wird. Längst sind die Hersteller von Küchenmöbeln dazu übergegangen, Lampen beispielsweise in die Unterseite der Dunstabzugshaube über dem Herd zu integrieren. Anderen gehen noch einen Schritt weiter und statten Hängeschränke mit unterhalb angebrachten Leuchten aus, heute meistens mit LED-Lampen, zwecks Stromersparnis, aber auch, weil sie ein viel angenehmeres Licht streuen als herkömmliche Lampen. Selbst Schubladen können Sie heute mit Beleuchtung bekommen. Es lohnt sich, unterschiedliche Küchenmodelle von verschiedenen Herstellern anzusehen und auf Ihre besonderen Bedürfnisse und Wünsche hin zu überprüfen.

Ein oft schwieriger Sonderfall: die Dachschräge

Nicht immer wird Ihre Küche im Erdgeschoss oder einer anderen ’normalen‘ Etage liegen. Angenommen, Sie haben eine Eigentumswohnung gekauft, und die befindet sich im Dachjuche. Wohnen unterm Dach kann bekanntlich sehr reizvoll sein. Die Planung der Küche (und des Bades) kann Sie dann allerdings schnell vor besondere Herausforderungen stellen. Es gab einmal ein schönes Sprichwort: ‚Schief ist englisch – englisch ist modern‘. Mag sein, aber modern ist noch lange nicht praktisch. Die Dachschräge beschränkt den zur Verfügung stehenden Raum und macht sämtliche Installationen schwieriger als bei geraden Wänden üblich. Da ist gutes Planen und rechtzeitiges Überlegen noch mehr angesagt als in ’normalen‘ Fällen.

Wird Ihnen die Küche auch in zwanzig Jahren noch gefallen?

Vor Jahren gab es einmal einen Trend, Küchen in saftigen Modefarben zu gestalten. Die knallrote Küche war einige Zeit ‚der Renner‘. Davon kommen die Hersteller inzwischen aus gutem Grund langsam immer mehr weg. So schick eine so schnieke Einrichtung am Anfang sein mag; Irgendwann kommt fast unausweichlich der Gedanke: Musste das wirklich sein? Will ich wirklich über Jahre, womöglich sogar Jahrzehnte, so leben? Eine Kücheneinrichtung war schon früher und ist heute umso mehr eine finanziell nicht unerhebliche Investition. Einfach ‚mal wieder eine andere anschaffen, wird nicht unbedingt möglich sein. Je nach Geldbeutel… Es bleibt Ihrem eigenen Geschmack überlassen, mit welchem Stil Sie sich – auch in der Küche – umgeben wollen. Einen Gedanken daran, ob Sie diesen Stil auch in zwanzig Jahren oder mehr wohl noch als angenehm empfinden werden, lohnt sich aber. Irgendwann, wenn Sie etwas älter werden, könnte es sein, dass Sie an einem heute als toll empfundenen knalligen Design später nur noch wenig Gefallen finden werden. Selbst diese Frage sollten Sie sich bei der Einrichtung Ihrer neuen Küche unbedingt stellen. Moden wechseln, und auch der eigene Geschmack verändert sich im Laufe von Jahren manchmal nicht unerheblich. Im Allgemeinen werden derzeit zurückhaltende Farben stärker bevorzugt, ein Schick, der sozusagen geeignet ist, Zeit und Moden zu überdauern. Letztlich ist es aber Ihre persönliche Entscheidung.


Guter Rat ist teuer – aber er erspart viel!

Beim Innenausbau, speziell der Küche, gilt es Vieles gut zu überlegen. Manches werden Sie leicht selbst in den Griff bekommen, aber es dauert oft nicht lange, bis der intelligenteste und optimistischste Mensch vor der Erkenntnis steht: Irgendwie bekomme ich das alles nicht wirklich selbst in den Griff. Wohl dem, der sich zu dieser Erkenntnis überwinden kann. Dann könnte es sein, dass er sich zu Konfuzius‘ oben erwähnter Einsicht durchringt: Der Kluge lässt, was er nicht selbst tun kann, besser andere machen, die es wirklich können. Wenn schon kein Architekt benötigt wird, ist es auf jeden Fall angebracht, einen Innenausstatter zu Rate zu ziehen. Beim Vermessen fängt es schon an: Von wo bis wo genau muss ich eigentlich messen? Habe ich an alle Details gedacht, oder fehlt mir etwas, was später von Bedeutung sein könnte? Natürlich versucht jeder, Kosten einzusparen, wo es nur geht. Falsche Entscheidungen, falsche Einspar-Bemühungen, können das wohlmeinend gesteckte Ziel aber schnell konterkarieren. Innenarchitekten und Innenausstatter sind nicht ohne Grund bestens ausgebildete Fachleute, die Sie im Falle des Falles auch in Regress nehmen können. Vor allem aber haben sie nicht nur die nötigen Fachkenntnisse, sondern in aller Regel auch das, was man ‚guten Geschmack‘ nennen könnte, ein Gespür für das am jeweiligen Ort und in der jeweiligen Situation richtige Detail. Kann schon sein, dass ihr Rat anfangs eine Kleinigkeit mehr kosten wird, als Sie erhofft hatten. Ein guter Fachmann wird auch kaum versuchen, Sie bei der Festlegung auf ein Design oder einen bestimmten Küchenhersteller zu beeinflussen. Seine Arbeit, die anfangs gerne schier endlos scheinende Gespräche in Anspruch nehmen darf – andernfalls haben Sie den falschen Ansprechpartner gewählt -, wird Ihnen zwar Kosten verursachen, aber im besten Fall unnötige Kosten ersparen. Apropos Details: Denken Sie auch an den passenden Fußboden. Der sollte unbedingt, wenn nicht unveränderbar vorgegeben, zur Kücheneinrichtung passen, nicht zuletzt vom Material her. Eine ungeschickte Entscheidung, womöglich gegen guten Rat, kann Sie auch in diesem Fall auf den Boden ernüchternder Tatsachen stellen, und das wäre schade. Es geht immerhin um Ihre Traumküche.

Hi Five!
Danke!