Photovoltaik Wirtschaftlichkeit


Photovoltaik Wirtschaftlichkeit
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Neben der umweltfreundlichen Nutzung, beziehungsweise Bereitstellung, erneuerbarer Energie steht bei Besitzern von Solaranlagen die Einspeisevergütung im Vordergrund. Aus den Erträgen ergibt sich die Photovoltaik Wirtschaftlichkeit. Der Bund zahlt diese nach EEG. Die Höhe der Einspeisevergütung wird ab Inbetriebnahme auf 20 Jahre garantiert. Zur Ermittlung der Photovoltaik Wirtschaftlichkeit bedarf es jedoch weiterer Komponenten. Dachart, Größe der Anlage, Ausrichtung der Panele, Strompreis der Region und Dachneigung müssen berücksichtigt werden, soll errechnet werden, ob es sich lohnt, die Sonne einzufangen.

 

Photovoltaik Wirtschaftlichkeit: Möglichkeiten der Förderung

Zu Einspeisevergütung kommen weitere Förderungsmöglichkeiten. Wohl am bekanntesten ist der Förderkredit der KfW. Deren Programm „Erneuerbare Energie – Standard 274“ ermöglicht bei entsprechender Bonität ein zinsgünstigen Solarkredit für Anschaffung, Installation und Inbetriebnahme. Voraussetzung ist neben Bonität, die Einspeisung des erzeugten Stroms ins öffentliche Netz. Wer darüber nachdenkt sich eine Solaranlage dergestalt zu finanzieren, sollte die Photovoltaik Wirtschaftlichkeit für seinen Standort im Blick haben. Die Konditionen eines solchen Darlehens müssen auf die Photovoltaik Wirtschaftlichkeit abgestimmt sein.
Gleiches gilt für die Fördermaßnahmen der Energieversorger. Jene loben zwar die Förderung aus, die Maßnahmen zur Unterstützung sind aber bei jedem Unternehmen unterschiedlich. Die meisten Energieversorgungsunternehmen stellen eine Förderung nur für Kunden in Aussicht. Hier gilt es, im Hinblick auf die Photovoltaik Wirtschaftlichkeit zu überprüfen, ob sich ein Wechsel lohnt. Stadtwerke handhaben die Förderung zumeist am unkompliziertesten. Jene zahlen einen Aufschlag auf die Einspeisevergütung was der Photovoltaik Wirtschaftlichkeit in jedem Fall zu Gute kommt.
Weniger bekannt ist vielleicht, dass Solaranlagen auch von einigen Städten und Gemeinden gefördert werden. Die jeweiligen Konditionen sind am besten vor Ort zu erfragen.

 

Steuervorteile nutzen!

Eine weitere Möglichkeit die Photovoltaik Wirtschaftlichkeit zu erhöhen liegt in den Steuern. Als Betreiber einer Solaranlage, die den Strom ins öffentlich Netz einspeist, wird die Privatperson zum Unternehmer. Wählt dieser nun nicht die Vereinfachung als Kleinunternehmer bei der Anmeldung, besteht für ihn die Möglichkeit bei noch so geringen Einnahmen aus seinem Projekt die Umsatzsteuer für Anschaffung der Anlage, Umbau des Daches, Installation, Inbetriebnahme, Wartung, Reparatur und Ausbau der Anlage beim Finanzamt geltend zu machen. Das gilt gleichfalls für die laufenden Kosten und Versicherungsprämien. Diese Vorgehensweise lohnt sich besonders bei kleineren Anlagen. Selbst, wenn der Blätterwald anfangs undurchdringlich erscheinen mag, in der Analyse der Photovoltaik Wirtschaftlichkeit macht sich dieser Posten gut.

Photovoltaik Rendite bei der Photovoltaik Wirtschaftlichkeit

Die Photovoltaik Wirtschaftlichkeit errechnet sich aus Ertrag und Rendite, wovon der zu leistende finanzielle Einsatz abzuziehen ist. Bleibt nach Verrechnung jeglicher Posten in der Analyse der Photovoltaik Wirtschaftlichkeit ein Plus unter dem Strich, lohnt sich der Einsatz. Wird eine Bilanz über die Photovoltaik Wirtschaftlichkeit angestrebt, ergeben Ertrag und Rendite zumeist den gleichen Posten. Schließlich ergeben sich die Erträge aus der Einspeisevergütung, was gleichzeitig als Rendite zu sehen ist, da die Vergütungen auf 20 Jahre gesichert sind.

 

Amortisation bei Photovoltaikanlagen

Schon vor der Anschaffung einer Solaranlage sollte auf Photovoltaik Wirtschaftlichkeit geachtet werden. Amortisation beschreibt dabei den Zeitpunkt, indem die Einnahmen die Ausgaben ausgeglichen haben und Gewinn erwirtschaftet wird. Die Photovoltaik Wirtschaftlichkeit zu berechnen ist ein aufwendiges Unterfangen. Es gilt, sämtliche Kosten, Steuerersparnisse und Zinsen auf Darlehen auf eine lange Zeit zu sichten. Je früher bei der Berechnung der Photovoltaik Wirtschaftlichkeit der Punkt erreicht ist, das die Erträge die Kosten übersteigen – Amortisaton – umso wirtschaftlicher zeigt sich die Solaranlage. Auch die Amortisation für Einzelposten, wie Anschaffung der Panele, zum Beispiel, lässt sich berechnen. Das kann bei der Wahl der Module helfen.

 

Laufende Photovoltaik Kosten

Läuft die Solaranlage, sind die laufenden Betriebskosten, als eher gering einzustufen. Unter laufende Kosten fallen Wartungen und eventuelle Reparaturen ebenso, wie Versicherungsprämien, Beratungskosten und die Anbringung und Erneuerung des Zählers, der die Einspeisung in das öffentliche Netz dokumentiert. Will man die Photovoltaik Wirtschaftlichkeit ermitteln, darf dieser Posten aber nicht fehlen. Schließlich fallen die laufenden Kosten Jahr für Jahr aufs Neue an.

 

Umsatzsteuer Photovoltaik

Bei der Anschaffung einer Solaranlage fallen für den Käufer Umsatzsteuer an. Diese werden auf Module, wie auf die Dienstleistungen und Versicherungsbeiträge erhoben.
Erträge und Renditen müssen in der Einkommensteuer angegeben werden. Wird nicht nach Kleinunternehmerregelung agiert, fällt auch Umsatzsteuer auf die Erträge an.
Da jeder Solaranlagenbesitzer als Unternehmer zu sehen ist, fällt – je nach Wohnort – zusätzlich die Gewerbesteuer an.
Das hört sich im ersten Moment erschreckend an, kann sich aber mildern, wenn die Kleinunternehmerregelung nicht gewählt wird. Denn dann ist der Unternehmer berechtigt, jegliche gezahlte Vorsteuer, über den gesamten Zeitraum der Unternehmertätigkeit, die für Anschaffungen des Unternehmens angefallen ist, beim Fiskus geltend zu machen. Gerade in den Jahren der Anschaffung oder wenn größere Reparaturen angefallen sind, kann sich das lohnen. Von der Umsatzsteuer befreit sind ausschließlich jene, die den erzeugten Strom nicht regelmäßig in das öffentliche Netz einspeisen.
Einkommensteuer fällt dann an, wenn in der gesamten Laufzeit ein Gewinn erwirtschaftet wurde. Dafür müssen dem Finanzamt jährlich Einnahmen und Ausgaben gegenüber gestellt werden. Hierbei ist es wichtig, darauf zu achten für sämtliche Ausgaben korrekt ausgestellte Rechnungen und Quittungen zu erhalten. Nur solche werden vom Finanzamt als Beleg anerkannt.

 

 

Abschreibung in der Analyse der Solar Wirtschaftlichkeit

Abschreibungen kommen bei der Einkommensteuer und Berechnung der Photovoltaik Wirtschaftlichkeit eine große Bedeutung zu. Abschreibungen, auch AfA genannt, beschreiben die Wertminderung der Anschaffungen, jährlich, auf die gesamte Laufzeit berechnet. Abschreibungen sind Kosten. Das führt dazu, dass sie gegen die zu zahlende Einkommensteuer gesetzt werden können. Ob die lineare oder die degressive Abschreibung gewählt wird hängt davon ab, wie die Photovoltaik Wirtschaftlichkeit im individuellen Fall opimiert werden kann. Gerade was die Steuern betrifft,in der Berechnung der Photovoltaik Wirtschaftlichkeit ist es ratsam einen Fachmann hinzuzuziehen.

 

Leasing und Pacht

Wer die hohen Anschaffungskosten scheut oder diese nicht tragen kann oder sich einfach noch nicht sicher ist, in welcher Größenordnung eine Solaranlage angeschafft werden soll, kann Photovltaikanlagen auch leasen. Es fallen dann nur die monatlichen Leasingraten an, den Rest erledigt die Leasinggesellschaft. Die Erträge ergeben sich aus den Einspeisevergütungen. Die Leasinggesellschaft führt eine Prüfung der Photovoltaik Wirtschaftlichkeit durch und überzeugt sich von der Bonität des Interessenten. Kommt es zu einem Vertragsabschluss, stehen nach Auslauf mehrere Möglichkeien zur Verfügung. die Anlage kann an die Leasinggesellschaft zurückgegeben, gekauft oder der Vertrag verlängert werden. Diese Wahl erleichtert die Errechnung der Photovoltaik Wirtschaftlichkeit immens.
Stellt sich das Problem, dass jemand in die Photovoltaik einsteigen möchte, aber kein Dach zur Verfügung hat, bietet sich die Möglichkeit eine Dachfläche zu mieten. Dem Hauseigentümer wird monatlich eine Miete für das Bereitstellen der Dachfläche gezahlt. Ansonsten läuft alles über den Inhaber der Solaranlage. Ob in solchen Fällen eine Photovoltaik Wirtschaftlichkeit gegeben ist, muss mit spitzer Feder errechnet werden.